14.03.08 Um 13.40 pünktlicher Abflug mit der Martinair von Amsterdam Richtung
Orlando. Das Upgrade in die Comfort Class ist auf jedenfall zu empfehlen!
Im Gegensatz zu vielen amerikanischen Fluglinien wurde unser Gepäck bis
San Jose durch gescheckt! Mit 45 Minuten Verspätung ging es dann weiter
Richtung San Jose, wo wir um 22.00 Uhr landeten. Mit dem Taxi fuhren wir
zu unserem Hotel „The Coconut House“ wo wir den Abend bei ein Paar
Imperials ausklingen ließen.
15.03.08 Nach ein kurzen Nacht standen wir bereits um 6.00 Uhr auf und wurden
unseren Gastgebern mit einem lecker Frühstück begrüßt. Pünktlich um
7.00 Uhr startete unser Taxiausflug zum Poas, den wir bei einem kurzen
Rundgang ohne Wolken genießen konnten. Gegen 9.00 Uhr empfingen
wir unseren Mietwagen einen weißen Daihatsu Terios den wir bei Thorsten
von den Wild Rider, bereits von Deutschland aus gebucht hatten.
Gegen 10.00 Uhr starteten wir Richtung St.Elena/Monteverde, leider mit zig Tausend anderer, die aufgrund der Osterwoche Richtung Pazifik unterwegs
waren. So brauchten wir leider fast 5 Stunden bis zu unserem Ziel. Dies war
aber unser einziger Stau in Costa Rica in den nächsten 15 Tagen. Alle anderen
Strecken schafften wir in viel kürzerer Zeit als hier im Forum von anderen
Reisenden angegeben wurden! Auch sind die Straßenverhältnisse nicht
So gravierend, wie immer berichtet wird. Wir haben jedenfalls kaum Schlag-
löcher auf den geteerten Straßen entdeckt! Nach einem kurzen Einchecken
im Hotel „Swiss Mirramontes“ fuhren wir Richtung St. Elena Park, wo wir
aber aufgrund der verspäteten Ankunft nur noch den kleinen Rundgang
(ca. 30 Minuten) machten. Ein schöner Sparziergang, aber leider wenig Tiere
gesehen. Danach ging es in die City von St. Elena wo wir erstmal Geld am
Automaten abhoben, was übrigens in ganz Costa Rica problemlos geht!
Wir haben immer den Betrag bekommen, den wir vorher eintippten. Der
Umtauschkurs ist laut meiner Kreditkartenabrechnung zwischen 760 und
778 Col. je Euro! Nach einigen Einkäufen im Supermarkt besuchten wir dann
um kurz vor 18.00 Uhr die Froschfarm, wo wir bei der ca. 1 stündigen
hervorragenden Führung viele Frösche zu sehen bekamen, die aufgrund der
späten Tageszeit recht aktiv wurden. Den Abend beschlossen wir bei einem
sehr guten Essen in unserem Hotel.
16.03.08 Nach einem Frühstück um 6.30 Uhr fuhren wir zum Selvatura Park wo wir
Ein Kombiticket für die Hängebrücken und Canopy kauften. Beim Rundgang
Über die 8 Brücken waren wir die einzigen Besucher, und konnten so bei
Herrlichem Sonnenschein einige Vögel beobachten. Trotz viele Fotostopps,
brauchten wir für den gesamten Rundgang nur knapp eine Stunde. Danach
nahmen wir an der Canopy Tour über 15 Kabel plus Tarzanschaukel teil.
Diese Tour war ein absolutes Highlight unserer Reise und ist unbedingt zu
empfehlen. Gegen 11.00 Uhr verließen wir St. Elena Richtung Arenal. Für
die Strecke über Tilaran um den Arenalsee herum bis zu unserem nächsten
Hotel, der „Arenal Observatory Lodge“ benötigten wir 3 Stunden. Am
Arenalsee kurz vor der Staumauer gab es dann den ersten Kontakt mit
einigen Nasenbären, die die Autofahrer um Futter anbettelten. Das Wetter
an diesem Tag war nahezu wolkenlos, so dass wir den Arenal bei blauem
Himmel in voller Pracht erleben durften! Nach dem einchecken machten wir
einen einstündigen Rundgang zu einem nahe gelegen Wasserfall. Den
Nachmittag verbrachten wir dann relaxend im Pool und Whirlpool, beim
beobachten leichter Eruptionen. Nach einem klasse Abendessen im Hotel
genossen wir bei herrlichem Blick ohne Wolken den nächtlichen Lavafluss.
17.03.08 Um 7.00 Uhr beim Frühstück in der Lodge, konnten wir viele Vögel und
einen Nasenbären beobachten. Die Lodge verließen wir bei einsetzendem
Regen, unserem ersten in Costa Rica, Richtung Boca Tapada, wo wir trotz
einer Schotterpiste auf den letzten 40 Kilometern gegen 11.30 Uhr in der
„Laguna del Lagarto Lodge“ eintrafen. Pünktlich mit unserer Ankunft hatten
wir auch wieder Sonnenschein! Trotz der frühen Ankunft, durften wir sofort
unser Zimmer beziehen, von wo wir einen herrlichen Blick auf die Lagune
hatten. Nach einem sehr leckeren Mittagessen, nahmen wir am frühen Nach-
mittag an einer 2 stündigen Führung durch den Lodge eigenen Regenwald teil,
wo wir verschiedene Pfeilgiftfrösche, Eidechsen, Kröten, Blattschneideameisen
und unsere erste Schlange zu sehen bekamen. Nach Ende der Tour nahmen wir
uns eins der Hotel eigenen Kanus und erkundeten die Lagune, wo wir nach
dem Abendessen auch an der berühmten Kaimanfütterung teilnahmen.
18.03.08 Nach dem Frühstück um 7.00 Uhr ging es zur nächsten Station Richtung
Chilamate der „ Selva Verde Lodge“ einem wunderschönen Hotel mitten
im Regenwald am Rio Sarapiqui gelegen. Leider bekamen wir hier, dass mit
Abstand schlechteste Essen der ganzen Reise und dass, wo wir dies Hotel mit
Vollpension buchen mussten! Die Mittagszeit verbrachten wir am Pool.
Am Nachmittag wurden wir zu unserer 2 stündigen Raftingtour auf dem
Rio Sarapiqui abgeholt, die trotz der trocknen Jahreszeit viel Spaß machte.
Den Abend ließen wir bei einem guten Chilenischen Rotwein ausklingen.
19.03.08 Vor dem Frühstück machten wir einen ca. 45 minütigen Spaziergang auf den
Hotel eigenen Trails wo wir, weil alleine unterwegs, viele Vögel und Frösche
Beobachten konnten. Pünktlich um 8.00 Uhr verließen wir die Lodge Richtung
Orosi. Die Strecke Puerto Viejo de Sarapiqui Richtung Siquirres konnten wir
durchgängig mit 80km/h befahren. Auch auf der kurvigen aber landschaftlich
wunderschönen Strecke zwischen Siquirres und Paraiso war kaum Verkehr,
so dass wir trotz 180km Fahrtstrecke bereits um kurz vor 12 in der „Orosi Lodge“
eintrafen. Da der Irazu frei von Wolken war, verschoben wir unseren Besuch
vom nächsten Morgen auf den heutigen Nachmittag, was unser Glück war, aber dazu später mehr. Vom Hotel fährt man über Paraiso und Cartago ca. 1 Stunde
bis zum Nationalpark. Vom Parkplatz bis zum Aussichtspunkt für den Kratersee
sind es ca. 5 Minuten zu Fuß. Den grünen Kratersee konnten wir wolkenfrei
genießen. Nach einem Picknick auf der Hochebene bei ca. 18 Grad, wanderten
wir noch zum höchsten Punkt auf 3422 Meter von wo wir leider nur das Karibische
Meer sehen konnten, in Richtung Pazifik versperrten uns Wolken die Sicht. Bei
unserer Rückkehr zum Auto, hatte sich ein Nasenbär direkt daneben zum Essen
niedergelassen. Nach der Rückkehr im Hotel genossen wir erst mal den leckeren
frisch gebackenen Bananenkuchen mit einer Tasse Kaffee. Kurz vor Sonnenuntergang fuhren wir noch um den Cachistausee über eine abenteuerliche Hängebrücke, mit einem kurzen Stopp bei den Kirchenruinen von Ujarras.
Zum Abendessen gab es in einem nahe gelegenen Restaurant frisch gefangene
Forelle, bevor wir den Abend bei ein paar Bier auf unserem Balkon beendeten.
20.03.08 Was für ein Glück, dass wir den Besuch des Irazu bereits gestern gemacht haben!
Wir stehen auf und frühstücken bei Dauerregen, der zweite Regen unserer Reise.
Zum Glück auch der letzte! Nach einem kurzen Besuch der ältesten noch erhalten
Kirche in Costa Rica geht es über Cartago auf die Panamericana am Cerro de la
Muerte vorbei Richtung San Isidro, wo wir Richtung Dominical abbiegen. Von
Dominical geht es dann weiter Richtung Uvita, wo wir in der „ Finca Bavaria“
unseren nächsten Stopp einlegen. Für die 192 Kilometer lange Strecke benötigen
wir nur knapp 4 Stunden, was wohl am kaum vorhanden LKW Verkehr am
Gründonnerstag lag! Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, fuhren wir
erst einmal an den Pazifikstrand, wo wir 6$ Eintritt bezahlen mussten, da er
im Manuel Ballena Nationalpark lag. Hier bekamen wir dann auch zum ersten
Mal mit was die Osterwoche in Costa Rica bedeutet! Entlang des gesamten
Strandes stand ein Zelt neben dem anderen. Vor jedem Zelt standen Tische
und Stühle, wo fleißig gegrillt und getrunken wurde, bei einem ordentlichen
Lärmpegel, verursacht durch Ghettoblaster und Kindergeschrei. Nach einem
kurzen Bad im Pazifik zogen wir dann doch die Ruhe am Pool der Finca, bei
einem herrlichen Blick über den Pazifik, vor. Außerdem gab es hier auch ein
kühles Weizenbier, mit dem man den Sonnenuntergang viel besser genießen
konnte.
21.03.08 Nach dem Aufstehen um 7.00 Uhr und einem leckeren Becher Kaffee ging
es erstmal auf eine einstündige Wanderung durch den Regenwald, wo wir
viele Vögel, Schmetterlinge und andere Insekten zu Gesicht bekamen.
leider konnten wir die Brüllaffen nur hören aber nicht sehen, der Wald
war einfach zu dicht. Nach unserer Rückkehr ging es erstmal unter die Dusche
und dann ans wirklich leckere Frühstücksbüffet. Gegen 9.30 Uhr verließen
wir die Lodge und erreichten nach 40 minütiger Fahrt Palmar Sur, wo wir
uns die sehr großen Steinkugeln anschauten, deren Ursprung bis heute nicht
bekannt ist. Weiter ging es über eine geteerte Straße bis Sierpe, wo uns der
Hotelbesitzer der Las Caletas Lodge am Anleger mit seinem Boot erwartete.
Nach einer ca. 75 minütigen rasanten Bootsfahrt zuerst über den kurven-
reichen Fluss und dann das offene Meer erreichten wir die Bucht der Lodge.
Der Ausstieg ans Land war bei sehr starkem Wellengang etwas feucht an
den Füßen. Die Las Caletas Lodge ist ein Traum, einmalige Lage direkt am
Pazifik mitten im Dschungel, mit höchstens 18 Gästen gleichzeitig!
Den Nachmittag verbrachten wir am Strand und Erkunden der näheren Umgebung.
Nach einem leckeren dreigängigen Abendessen, starteten wir mit unserem Guide
Eric zur Nachtwanderung. Dies war für uns ein einmaliges Erlebnis, weil man
Nachts weit mehr Tiere als am Tage zu Gesicht bekommt und wir mit Eric einen
hervorragenden Guide an unserer Seite hatten. Wir sahen mehrere Schlangen, Spinnen, Frösche, Kröten, Eidechsen und viele andere Insekten. Nach zwei
Stunden kehrten wir zur Lodge zurück, wo wir bei einem herrlichen Sternen-
himmel den Abend mit ein paar Bier beschlossen.
22.03.08 Nach dem Frühstück ging es per Boot, bei blauem Himmel zur Isla del Cano,
die wir gegen 9.00 Uhr erreichten. Hier konnten wir an verschiedenen Stellen
das Korallenriff mit vielen bunten Fischen erkunden oder einfach nur am
herrlichen Strand relaxen. Nach dem Lunch am Strand, wo uns viele Vögel und
Einsiedlerkrebse besuchten, brachen wir zu einer einstündigen Wanderung zur
Hochebene der Insel auf, wo mitten im Dschungel einige Steinkugeln zu sehen
waren. Auf dem Weg waren wieder viele Eidechsen und einige Vögel zu sehen.
Nach der Wanderung wurde noch mal ein Schnorchelstopp eingelegt, bevor es
per Boot zurück zu Lodge ging, wo wir den Tag relaxend am Strand oder in
der Hängematte beendeten. Während des Abendessen erhielten wir Besuch von einem Stinktier, dass zum Glück aber keine Duftnote hinterließ!
23.03.08 Ostersonntag, der dieses Jahr gleichzeitig mein Geburtstag war, begann mit
einer Unterbrechung meines Schlafes um 4.00, weil Freunde in Deutschland
mal wieder nicht mit der Zeitverschiebung zurecht kamen! Was soll´s, sonst
war es ein unvergesslicher Tag an einem Traum Ort bei herrlichsten Wetter.
In Deutschland gab es an diesem Tag vielerorts Schnee! Nach dem Frühstück
wanderten wir den Strandweg entlang Richtung Drake, einem verschlafenen
Ort in der gleichnamigen Bucht. Der Weg führte durch den Regenwald über
Eine Hängebrücke, die ihrem Namen wirklich Ehre machte! Während der
Wanderung konnten wir einige Aras beobachten. Nach dem Mittagessen
Verbrachten wir den Nachmittag am Strand mit schwimmen und Kajak fahren.
Das Abendessen war dann eine richtige Geburtstagsüberraschung von Seiten
der Besitzer Jolanda und David, nochmals vielen Dank für den herrlichen Abend!
24.03.08 Heute geht es bereits um 6.30 mit dem Boot zum Corcovado Nationalpark bei
Sirena. Auf unserer ca. 6 stündigen Wanderung durch den Nationalpark sahen
wir folgende Tiere: Aras, Tukane, Eidechsen, viele Spinnen und andere Insekten,
Brüllaffen, Kapuzineräffchen, ein Krokodil und der absolute Höhepunkt, mitten
im Dschungel in einem Wasserloch ein Tapir. Nach der Rückfahrt mit dem Boot
verbringen wir den Rest des Tages wider am Strand. Nach dem Abendessen
beginnt unser letzter Abend, wie immer bei sternenklarem Himmel, mit dem
Besuch eines Insekts, wie es ich bisher nur aus dem Biologiebuch kannte, dem
wandelnden Blatt. Es war schon ein Erlebnis, diese Tier aus so kurzer Entfernung
betrachten zu können.
25.03.08 Leider mussten wir heute das Paradies verlassen, aber zum Glück blieben uns ja
noch einige Tage in Costa Rica. Nachdem Frühstück ging es per Boot zurück
nach Sierpe, wo wir unseren dort sicher geparkten Mietwagen entgegen nahmen.
Von Sierpe ging es über Dominical und dann weiter über eine Schotterpiste an
Quepos vorbei nach Jaco. Wir erreichten unser letztes Ziel in Jaco, dass „Hotel
Pochote Grande“ nach nur 3,5 Stunden Fahrzeit! Okay Jaco ist eine reine
Touristenburg mit vielen Baustellen, aber für einen reinen Strandurlaub am
Ende einer Rundreise absolut geeignet. Erstens haben uns, die zu dieser Zeit
insgesamt 6 aktiven Baukräne nicht gestört. Zweitens hatten wir ein Hotel
direkt am Strand mit herrlichen Wellen. Der Strand war absolut sauber, kein
Müll oder Bauschutt. Man konnte die herrlichen Sonnenuntergänge jeden Abend
In einer anderen Strandbar genießen und auch eine Auswahl an guten Restaurants
war vorhanden.
26.03.08 Heute machten wir mit unserem Mietwagen einen Tagesausflug zum Manuel
Antonio Nationalpark, den ich trotz vieler negativer Kritiken nur wärmstens
empfehlen kann. Wir haben auf den verschieden Rundwegen sehr viel Tiere
aus geringer Entfernung gesehen, wie einen Ameisenbären, ein Faultier, ein
Paka, sehr viele Kapuziner- und Totenkopfäffchen und natürlich jede Menge
Eidechsen. Auch eine Schlange schlängelte sich über einen der Wege.
Nach der Wanderung haben wir uns dann viele Stunden an einem der Strände
des Parks aufgehalten, die ich persönlich für die schönsten Strände am Pazifik
halte. Trotz der vielen Menschen am Strand kommt kein Mallorca Feeling auf!
Am späten Nachmittag ging es dann zurück nach Jaco, wo wir wieder einen der
Bilderbuch ähnlichen Sonnenuntergänge erleben durften.
27.03.08 Bis zum späten Nachmittag, war heute ein reiner Faulenzertag am Pool und
Meer. Gegen 16.00 Uhr fuhren wir dann mit unserem Mietwagen zuerst zum
Rio Tarcoles, wo wir zahlreiche Krokodile von der Brücke aus sehen konnten.
Von dort ging es dann weiter zum Hotel Villa Caletas, wo wir auf der Terasse
bei zwei leckeren Cocktails den Sonnenuntergang genossen. Das Abendessen
im Hotel war einsame Spitze, ein englisch gebratenes superzartes Rinderfilet
mit fünf frisch gegrillten Hummerkrabben. Einfach lecker!
28.03.08 Unser letzter Tag war ein absoluter Faulenzertag, den wir am Pool und Meer
mit Strandsparziergängen, baden und sonnen verbrachten. Am Abend hatten
wir zum Dinner einen Tisch im El Hicaco, einem Gourmetrestaurant direkt
am Strand reserviert. Hier genossen wir eine riesengroße Fischplatte, mit
Hummer, Krabben, Fisch und Muscheln. Super Klasse!
29.03.08 Nach dem Aufstehen, hieß es Kofferpacken und dann am Frühstücksbüffet
zum letzten Mal das Galo Pinto genießen. Die zweistündige Fahrt zum
Flughafen, ließ bei herrlichem Wetter etwas Wehmut aufkommen.
Am Flughafen wurde nach genau 14 Tagen und 1560 gefahrener
Kilometer, unser Mietwagen, der uns nicht im Stich gelassen hatte und
einen Durchschnittsverbrauch von 8l Super auf 100 Kilometer hatte,
zurückgegeben. Von hier nochmals vielen Dank an das Team von Wild Rider!
Nach dem Einschecken und bezahlen der Ausreisesteuer, verließen wir
um Punkt 14.00 Uhr Costa Rica mit der Martinair. Nach einem kurzen
Zwischenstopp in Miami landeten wir pünktlich um 11.25 Uhr am nächsten
Tag in Amsterdam bei nur 9 Grad und Regen!
FAZIT:
- Costa Rica ist ein wunderschönes Land
- die Straßenverhältnisse sind in der Trockenzeit einwandfrei
- die Fahrzeiten oft schneller als erwartet
- Geldabheben mit Visa, Mastercard oder EC ist überall möglich
- trotz unserer sehr engen Rundreise, die absolut kein Stress bedeutete,
haben wir alle geplanten Aktivitäten durchführen können, keinen
Vulkan in Wolken und viele Tiere und Pflanzen gesehen
- Es gab nur an zwei Vormittagen Regen, der uns aber nicht störte
- die Canopytour, alle drei Vulkane, das Las Caletas auf Osa und der
Manuel Antonio NP waren die persönlichen Highlights
KOSTEN: (für 2 Personen)
Flug: 1492€ (inkl. Comfort Class)
Hotel: 995€
Mietwagen: 517€ (ohne Selbstbeteiligung)
Sprit: 95€
Eintritte und Touren: 624€
Essen und Trinken 572€
Ausreisesteuer: 35€
Reiserücktrittsversicherung: 70€
Gesamtkosten 4400€
Hiermit möchten wir uns nochmals für alle Ratschläge und Antworten
auf unsere zahlreichen Fragen bedanken!
PURA VIDA
Mit freundlichen Grüßen Dirk und Regine



