Möchte dieses Forum einfach dazu Nutzen meinen Dank aus ganzem Herzen dem lieben Herr Gott auszusprechen!!! HALLELUJAH!!!
Vielleicht ist der Bericht auch eine Warnung für alle Urlauber. Möchte nämlich noch vorwegnehmen, dass es sehr ratsam ist, sich an den verschiedenen Orten zu erkundigen, wo schwimmmen ungefährlich ist, oder ob es die s.g. \"Riptides\" gibt. An einem einzigen Strand können einige Stellen ganz ungefährlich sein, während es ein paar Meter weiter schon zu einer Katastrophe kommen kann.Ich war längere Zeit in Costa Rica und habe schon die ein oder andere Katastrophe miterlebt. Nun zu meiner Geschichte:
Während unseres vorletzten Urlaubstages in der Nähe von Montezuma wäre mein Freund fast ertrunken. Der Wellengang war ungeheuerlich hoch. Wir befanden den Ozean als viel zu riskant, um schwimmen zu gehen. Markus ist also nur knietief ins Wasser gegangen, als er auch schon von einer gigantischen Welle erfasst wurde. Es ging alles unsagbar schnell. Ich sah ihn ganz kurz darauf im tiefen Wasser immer weiter abtreiben. Die hohen Wellen brachen Gott sei Dank nicht über ihn hinein, sondern er wurde von ihnen immer mit nach oben getragen. Dennoch entfernte er sich immer mehr.
Ich wurde panisch und wäre fast wahnsinnig geworden. Es hatten sich einige Menschen vom Strand angesammelt und es war ein Lebensretter dabei.Er war ansässig in der Nähe des Strandes und kannte sich aus. THANKS GOD!!! Er winkte meinem Freund zu, wie er schwimmen solle, um nicht an die gefährlichen Felsen gedrückt zu werden, oder noch weiter herausgetrieben zu werden. Vollkommen enkräftet und mit geschlucktem Wasser hat er es nach nicht all zu langer Zeit auf das lange Seil zuzuschwimmen, das man aus dem anliegenden Hotel holte. Es war wirklich alles haarscharf und ich möchte auch noch mal einen besonderen Dank an alle helfenden aussprechen!!!
Einen Tage danach sind 3 Stundenten plus ein Professor auf ähnliche Weise in Costa Rica ertrunken. Gott möge mit allen Angehörigen sein!!!
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Ulrike



