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Cascabel
Sr. Member
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Beiträge: 139
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 Re: Krankenversicherung
Hola,
sicher muss man Einschränkungen in gewissen Bereichen hinnehmen, wenn man in ein Land wie Costa Rica auswandert.
Ich bin auch auf dem Absprung und werde mich auf jeden Fall auch privat versichern. Auch weil ich vorhabe nach GTE auszuwandern, wo die Krankenhäuser nicht so toll sein sollen. Und mit 20 Mann in einem Zimmer ist für mich auch eine Horrorvorstellung, wo ich schon beim Gedanken daran krank werde.
Also warum sollte man sich nicht privat versichern, wenn man die Möglichkeit dazu hat? Das machen die Ticos, die Kohle haben, ja auch.
Selbst hier in D ist es mittlerweile schon ein Riesenunterschied, ob man Kassen- oder Privatpatient ist.
Bitte nicht als Überheblichkeit werten, aber mir liegt mein Hintern eben sehr am Herzen und deshalb will ich im Notfall auch die bestmögliche und schnellste Behandlung.
Gruß
Klaus
_________________ Carpe diem
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| 23.06.2006, 03:57 |
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AGP
Member
Anmeldedatum: 13.06.2006
Beiträge: 64
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 Re: Krankenversicherung
Hallo Pefe,
bitte entschuldige wenn es etwas überheblich klang, aber insofern muss ich da Klaus schon Recht geben. Auch mir ist mein Allerwertester näher am Herzen als jede kostenlose Krankenversorgung. Wenn Du gute Erfahrungen gemacht hast, dann ist das doch schön. Ich kenne Viele, die weniger gute Erfahrungen gemacht haben und da bin ich doch lieber auf der sicheren Seite.
Pura Vida
Andy
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| 23.06.2006, 08:46 |
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Gast
Jr. Member
Anmeldedatum: 30.05.2006
Beiträge: 12
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 Re: Krankenversicherung
Ja, warum sich nicht privat Versichern wenn es moeglich ist? Darum ging es mir eigentlich weniger. Eher darum, dass die medizinische Versorgung nicht so schlecht ist, wie ich es bisher immer wieder von Einwanderen deutscher Art gehoert habe. Und meine guten Erfahrungen stehen da wirklich nicht alleine in der Luft.
Das mit den 20 Leuten im Saal, das sogenannte Grauenvolle, besteht ja nur als Grauen in unseren Koepfen, weil wir es gewohnt sind, abgeschieden, privat, distanziert zu leben.Ich kann mich da nur wiederholen: Ich habe die allerbesten solidarischen Erfahrungen gemacht, angefangen vom Helfen beim Essen bis zu Unterhaltung. Aber auch meine Ruhe hatte ich wenn ich wollte. Da herrscht eben nicht ein Bahnhofslaerm in der Stube. Und es gab ja mal ein Leben vor der Privatisierung, auch in Deutschland. In den frueheren Jahren gab es auch die Krankensaele und komischerweise hat es auch funktioniert.
Was ich eigentlich sagen will: Wer wirklich mal hier ins Krankenhaus kommt, zumindest in San Jose (die Einschraenkung soll sein) der ist zum Teil besser aufgehoben, als in einem privaten Krankenhaus. Und das ist nicht nur meine Erfahrung.
Pefe
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| 23.06.2006, 17:42 |
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Eppendorf
Jr. Member
Anmeldedatum: 01.07.2007
Beiträge: 37
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Ein deutscher cabinas-besitzer erwaehnte 2006 die Kranken-versicherung BUFA. Weiss jemand etwas naehers darueber?
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| 09.08.2007, 15:59 |
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Alexandra die Grosse
Member
Anmeldedatum: 24.08.2007
Beiträge: 67
Wohnort: Tilarán
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Auch ich habe so meine Erfahrungen mit dem C.R. Gesundheits- (bzw. Krankheits-) wesen. Ich bin bei der staatlichen Krankenkasse versichert und benutze das auch im Notfall. Ich habe 2 Kaiserschnittgeburten hinter mir, im Krankenhaus San Juan de Dios. Allerdings, die monatlichen Untersuchungen habe ich privat bezahlt, und zwar in der Privatpraxis vom gyn. Chefarzt des selben Krankenhauses. Mit dem Arzt und auch dem Krankenhaus war ich sehr zufrieden, auch wenn im Zimmer 6 Frauen lagen, aber das hat mich nicht gestört. Ich glaube Einzelzimmer wäre auf die Dauer langweilig. In Liberia hingegen möchte ich nie ins Krankenhaus, wir haben mal jemanden besucht, es war eine Affenhitze, kaum Ventilation in den Zimmern und entsprechend war der Gestank, wer da noch nicht krank ist der wirds bestimmt. Ausserdem haben die bei Entbindungen so ihre Methoden, wenn man den ganzen Horrorgeschichten so glauben darf. Die operieren nicht so gerne (auch aus Mangel an OPs) und da darfste dann schon mal eine zeitlang in den Wehen hängen, auch wenn von vorne herein feststeht dass eine OP nötig ist.
Mein Sohn musste sich einer Blinddarmoperation unterziehen, in Liberia, die Narbe geht vom Schambein bis um den Bauchnabel herum. Es wurden solange Tests gemacht (24 Stunden lang, könnte ja Bronchitis sein !!!!!!!) bis der Blinddarm durchgebrochen war, dann hatten sie es auf einmal eilig.
Wenn eines meiner Kinder krank ist, dann geh ich entweder ins staatliche Krankenhaus (Tilaran) in die Notaufnahme (abends oder Wochenende) weil wenn man einen normalen Termin will muss man früh um 5 Uhr Schlange stehen um so gegen 8 Uhr einen Termin zu bekommen (die vergeben keine Termine am Vortag, weil die Ticos so unzuverlässig sind, so wurde mir das dort erklärt, das ist keine Kritik von mir). Notaufnahme geht relativ schnell, wenn der Arzt nicht gerade Kaffeepause hat (1 Stunde) dann kannste halb tot ankommen und keiner kümmert sich darum. Ansonsten geh ich lieber zum Privatarzt, kostet 15,000 Colones plus die Medizin. Geht schneller und die Trefferquote bei der Diagnose ist höher. Bei der CCSS bekommt man zwar die Medizin umsonst (nochmal 1/2 Stunde warten vor der Apotheke) aber das meiste haben die eh nicht, meist bekommt man das Standard-Paket "Amoxicilina, Acetaminofen, Suero oral" und manchmal ein Mittel gegen Parasiten. Will man eine Gravol-Spritze dann muss man das schon sagen (bei Brech-Durchfall helfen ja keine Pillen). Ach ja und die Labor-Tests. Ich habe mir routinemässig vor ca. 2 Monaten das Blut testen lassen. Eine Woche bis das Ergebnis da war. Die Ärztin war ganz aufgeregt, meinte dass meine Schilddrüse total im Eimer sei und ich eigentlich 200 Kilo wiegen und ständig müde sein müsste. Ich hab mir dann die Testblätter angeschaut und gesehen, dass ein Grossteil vom Test gar nicht gemacht wurde und draufstand "bitte nochmal kommen" Ich dachte mir dann, ihr könnt mich mal und bin ins Privatlabor, die fehlenden Werte und die Schilddrüse gecheckt, und siehe da, alles in bester Ordnung, 50 $ !. Ich glaube die Geräte bei der CCSS, vor allem auf dem Land, sind reichlich veraltet bzw. unbrauchbar. Auf der anderen Seite wieder, bei uns in Tilaran kam schon des öfteren ein Turist ins Krankenhaus mit kleinen Verletzungen oder sonstigen Wehwehchen, das wurde ohne Wenn und Aber behandelt und es wurde zur allgemeinen Überraschung nichts verlangt. Was ich allen C.R. Neulingen (und allen Menschen überhaupt) empfehlen würde, macht Euch in medizinischer Hinsicht ein wenig schlau, es ist ganz angenehm wenigstens ein wenig Bescheid zu wissen wenn der Doktor fachsimpelt. javascript:emoticon('  ')
Idea
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| 24.08.2007, 21:29 |
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Wohlleben
Sr. Member
Anmeldedatum: 11.10.2003
Beiträge: 305
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Hier ist der angetraute von Vicky und ich möchte meinen Senf auch dazugeben! Zur Zeit bin ich in der Schweiz und habe momentan den Vorteil oder auch das Pech Deutsche Fernsehsender zu sehen. Was da abgeht, ist sehr erschreckend.
Wenn zum Beispiel ein Herr Henkel oder ein Herr Müntefering in diversen Talkshows ununterbrochen wiederholen, das man von 381 Euro doch gut leben kann und damit noch nicht arm ist, kann ich dies nur pervers nennen. Solches Denken und ähnliches sind die Gründe, warum wir Deutschland den Rücken gekehrt haben. Irr ist auch die Diskussion der sogenatnne Risterrente, da wird immer wieder gesagt, jeder soll fürs Alter selber vorsorgen. Aber keiner sagt, wie die niedrig Verdienenden das machen sollen.
Auch in der sozialen Versorgung ist da eine ungute Bewegung im Gange, was es in Deutschland schon gibt, ist eine zwei (oder besser drei) Klassengesellschaft. Medikamente und medizinische Leistungen stehen inzwischen nicht allen in gleicher Form zur Verfügung. Gute und wirksame Medikamente stehen nicht mehr allen zur Verfügung sondern nur noch privat versicherten. Und es wird ganz offen diskutiert, den unterschied bei der Behandlung bei armen und älteren noch mehr einzuschränken. Es sind Computerprogramme in der Diskussion, die Menschen nach Ihren Wert einordnet und von diesem Wert Behandlungsformen und Umfang abhängig machen. Ich glaube, das heute auch schon ohne diese Programme noch solchen Kriterien behandelt (oder nicht Behandelt) wird.
Das Problem, dass wir in Costa Rica bei unserer Ankunft hier aufgefunden hatten war, dass wir wenige oder gar keine Information bekommen haben wie wir und versichern sollten oder was es für Möglichkeiten gibt. Wir sind hier in einem „Eck“ von Costa Rica, in dem Solidarität zwischen Deutschen und anderen „Ausländern“ klein geschrieben wird. Man war jemand mit etwas Geld und das sollte abgenommen werden. Natürlich gab es auch da rühmliche Ausnahmen und Hilfsbereitschaft von Menschen, bei denen man dies nicht angenommen hatte. Es dauert halt, bis man seine lieben Nachbarn in die unterschiedlichen Kategorien einsortiert hatte.
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| 27.08.2007, 03:16 |
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pefer
Gast
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Also was Alexandra ueber die Pharmazie und den Medikamenten schreib,t will ich doch ein wenig spezifizieren. Ich denke so Maengel wie sie Alexandra beschreibt kommen in den Randgebieten vor. Hier im Valle Central erhalte ich regelmaessig gute Medikamente und zwar wegen Infark, Diabetes, Schildruese. Die gleichen Medikamente erhalte ich uebrigens auch in Deutschland.
Im grosen und ganzen muss doch sagen, dass die Versorgung hier sehr gut ist, wer sich dennoch beklag,t sollte mal (obwohl das kein Massstab ist) nach Nicaragua oder Salvador gehen, wo er sogar die Bettwaesche ins Krankenhaus mitbringen muss.
Also, wer sich entscheidet in Laender wie Costa Rica zu leben kann nicht davon ausgehen die gleichen Zustaende wie in Europa vorzufinden.
Die Trefferquote bei den freien und den Hospitalaerzten ist uebrigens identisch, denn die Privataerzte arbeiten meistens auch in den staatlichen Hospitaelern (ich aemuesiere mich immer wenn ich Amis oder Deutsche hoere, die ihren privaten Herzspezialisten hoch loben - denn ich hab den gleichen, im Hospital San Juan.
Gute Gesundheit, darauf trinken wir einen! Pefe
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| 27.08.2007, 12:48 |
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Alexandra die Grosse
Member
Anmeldedatum: 24.08.2007
Beiträge: 67
Wohnort: Tilarán
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Hallo Pefer,
bei Herz, Diabetes und Schilddrüse müssen sie Dir auch geben was Du brauchst, da führt kein Weg vorbei. Bist Du bei der CCSS versichert oder bei der INS ?
Ausserdem hab ich ja gesagt, das Krankenhaus in S.J. war o.k. und da ich den Arzt vorher privat bezahlt hatte bekam der Chirurg z.B. Anweisungen, mich nicht von unten bis oben aufzuschlitzen, wie das normal so üblich ist, sondern den berühmten "Bikinischnitt" anzuwenden. Ich musste auch nicht ein Woche rumliegen bis zufällig ein OP frei ist.
Auf dem Land herrschen andere Sitten. Ob privat oder CCSS, wenn man Glück hat erraten sie gleich was los ist. Meist aber erst der dritte Arzt oder so.
Hier herrscht Massenabfertigung und die Leute werden kaum ernst genommen.
Hier kommt es schon vor dass man dringen ein Medikament braucht (so wie Pefer) und es ist halt gerade nix auf Lager. Ist denen scheissegal. Dann musst Du trotzdem in die Apotheke und dafür blechen.
Und von wegen die "privaten" Spezialisten loben. Laut INS (unser Agent hatte einen Herzinfarkt und der lässt nicht mit sich rumbasteln) sind die besten Herz-Docs im Hospital Mexico beschäftigt.
In der Cima lässt man sich die Falten rausbügeln..............
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| 01.09.2007, 22:07 |
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Wohlleben
Sr. Member
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Beiträge: 305
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 Krankenversicherung
nur Falten raus bügeln?
Nein, das kann ich denn nicht so stehen lassen Alexa
Vor 2 Jahren hatten wir uns eine Lebensmittelvergiftung im Flieger eingehandelt, das haben sie in der Cima ganz schnell wieder hingekriegt.
Ein Chirurg in der Cima hatte mir nach meinen dort gemachten Röntgenbilder meiner Hüftgelenke prophezeit, dass ich spätestens an Weihnachten (vor 2 Jahren)
bei ihm erscheine und vor Schmerzen um eine OP bettle.
Nö, habe ich nicht, tue ich nicht, brauche ich nicht, weil, .... ich glaube, die Sonne und Wärme hilft mir ... "größter Angsthase von Welt" ...noch viele Jahre ohne OP auszukommen
Schau me mol
Vicky
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| 02.09.2007, 06:25 |
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Alexandra die Grosse
Member
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Hallo Vicky,
freut mich dich an dieser Stelle anzutreffen. Ja die machen nicht nur die Falten glatt, und auch dafür gibt es noch bessere Kliniken.
Lebensmittelvergiftung im Flieger  sollte man vielleicht in Zukunft sein Lunch-Paket selber mitbringen.
Das mit den Vorhersagen, die Docs denken wenn sie Dir das einreden dann trifft das auch zu und dann können sie schön abkassieren. Der Körper hat gewisse Selbstheilungskräfte (wenn man ihm dabei hilft, gesunde Ernährung, nicht rauchen !!!! etc. weisst schon), aber das wird von den Industrie-Medizinern ignoriert. Lass mal schön die Sonne auf Deine Gelenke scheinen. Hoffe dass es dann in D bei der Kälte nicht schlimmer wird.
Schönen Sonntag wünsch ich Dir
Alexi
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| 02.09.2007, 06:54 |
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pefer
Gast
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Alexandra, ich bin in der CCSS versichert.
Pefe
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| 03.09.2007, 09:31 |
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Alexandra die Grosse
Member
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Pefer (schreibt man das nicht mit T ?)
dann bleib mal schön im Zentraltal wohnen, denn hier kriegste die Kriese.
Hab gestern gelesen dass Biblica und Cima in Liberia Zweigstellen eröffnen werden, kann nur gut sein.
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| 03.09.2007, 16:38 |
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Bienvenidos! 16.05.2008, 02:17 |
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