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LASST EUCH NICHT BESTEHLEN - DER TRICK MIT DEM AUTOREIFEN
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Beitrag LASST EUCH NICHT BESTEHLEN - DER TRICK MIT DEM AUTOREIFEN 
Ich komme gerade mit meinem Freund zurück aus Costa Rica, wir hatten zwei Wochen lang einen wunderschönen Urlaub ...
bis uns einen Tag vor Abflug der Reifen mit einem Messer zerstochen wurde. Ein Touristenbus (mit Zeichen TURISMO und mindestens drei Leuten an Bord, darunter auch einer jungen, europäisch aussehenden Frau) hielt an und bot uns Hilfe an. Der "Retter" schaffte es, dass wir beide für kurze Zeit unsere Aufmerksamkeit auf den Reifen richteten. In der Zeit klauten seine Kumpanen meinen Rucksack mit Kamera, Geld, Uhr und Reisepass.

Es hat uns daraufhin drei weitere Tage, viel Geld und sehr viele Nerven gekostet, die Ausreise zu organisieren.


Es ziehen gerade 20-30 solcher Banden durch das Land, um Touristen auf diese Weise auszunehmen.

Für alle, die nach Costa Rica reisen wollen, daher hier unsere Tipps:
- Bei einer Panne mit dem Wagen, niemals auch nur eine Tür des Wagens unverriegelt lassen.
- Keinem plötzlich erscheinenden Helfer vertrauen, auch nicht, wenn er aus einem Touristenbus aussteigt, auch nicht, wenn es eine Frau ist, auch nicht, wenn die Leute wie Europäer aussehen.
- Falls Ihr den Reifen nicht allein wechseln könnt, die Mietwagenfirma anrufen und um Hilfe bitten.
- Reisepass immer, immer am Körper tragen.
- Reisepass-Kopie mitnehmen.
- Nach dem Diebstahl sofort zur Polizei gehen (das Polizeiprotokoll erleichtert die Beschaffung eines neuen Passes, die Beschaffung eines Visums - wenn man über die USA fliegt - und die Flugumbuchung - DELTA hat uns aufgrund unserer Belege keine Kosten in Rechnung gestellt)

Weitere Tipps, die wir von der Polizei bekommen haben (als es schon zu spät war):
- Immer im verriegelten Auto durch das Land fahren (vor allem in San Jose)
- Bei einer "Attacke" mit einem Messer den Dieben/Räubern immer Geld geben - die Menschen sind bereit, auch für wenig Geld jemandem richtig Schaden zuzufügen.
- Niemals wertvolle Dinge im Auto lassen.
- Bei einer Panne niemals den Schlüssel vom Wagen stecken lassen (Haben wir nicht gemacht. Die Polizei sagte uns, die Diebe nehmen die Schlüssel, wenn es irgendwie geht, an sich, um die Verfolgung zu verhindern.)


Wir haben in den 14 Tagen so viele freundliche, tolle Menschen kennengelernt und so ein schönes Land gesehen - und leider eine sehr unangenehme Erfahrung gemacht, die die Reise überschattet.

Für alle, die vorhaben, nach Costa Rica zu reisen, gebt acht, dass es Euch nicht so ergeht wie uns an unserem letzten Reisetag!
Und habt ansonsten eine schöne Zeit!!!!

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Beitrag Lasst Euch nicht bestehlen 
Nun, so etwas ist natürlich sehr ärgerlich, aber solche Vorfälle lassen sich leider nicht verhindern. Da wo Touristen sind.........sind auch Ganoven !! Nicht nur in Costa Rica, sondern überall auf der Welt. Derzeit ziehen hier einige Banden aus Columbien durchs Land, die nach dieser Masche arbeiten. Aber sicherlich sind da auch einige Ticos darunter die glauben so schnelles Geld machen zu können. Man muss eben vorsichtig sein. Touristen und Leihwagen sind hier sehr leicht zu erkennen. Besonders im Grossraum San Jose und in Flughafennähe ist besondere Vorsicht geboten. Aber wie gesagt....sowas ist ärgerlich..........aber passiert nicht nur in Costa Rica.

Pura Vida
Andy

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Beitrag  
Ja, klar, passiert das nicht nur in Costa Rica.
Meine Empfehlung ist ja nur aus eigener Erfahrung, echt sehr vorsichtig zu sein ... und eben nicht mal Leuten zu trauen, die in diesen Turismo-Bussen 'rumreisen.

Noch was: Gleich die Kredirkarten nach dem Diebstahl sperren lassen!!!!
Die Diebe gingen in unserem Fall fünf Stunden nach der "Attacke" schön shoppen ... und haben für ca. 1000 Euro eingekauft!

(Wir hatten zwar gleich nach dem Diebstahl bei der internationalen VISA Hotline angerufen, aber die waren zu blöd, die Karten umgehend sperren zu lassen ... jetzt zahlt VISA die Einkäufe der Diebe ... und die sind leider noch stärker animiert, weitere Touristen um ihre Sachen und ihr Geld zu bringen ...)

Abrazos!
Urlauberin N

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Beitrag Reifenstecher verhaftet 
Hola,

anbei ein Artikel aus der La Nacion vom letzten Sonntag;

zusammengefasst steht drin, dass die Polizei die Reifenstecherkombo, die in den letzten Wochen in und um Cartago unterwegs war, verhaftet hat.
Es handelt sich - man hoere und staune - um politische Fluechtlinge, die ihr Heimatland verlassen mussten, weils dort ach so gefaehrlich fuer sie war ...

saludos,
Andreas



Ataques en Cartago

Asaltantes tenían estatus de refugiados

Director de Migración ordenó investigar cómo obtuvieron beneficio
Funcionaria vinculada con Acnur tramitó residencia en forma anómala

Cuatro extranjeros que gozaban de la condición de refugiados cayeron el miércoles en un retén policial tras apoderarse de los bienes de tres turistas europeos.

De acuerdo con la Policía, los sospechosos se llevaron las pertenencias de un francés de apellido Pierre, a quien sorprendieron en la entrada del Parque Nacional Volcán Irazú.

Minutos más tarde hicieron lo mismo en calle La Chinchilla –carretera a Tierra Blanca de Cartago–, esta vez en perjuicio de una pareja de alemanes.

El ataque fue presencia por un vecino, quien alertó a las autoridades. El grupo fue detenido en un retén, cerca del puente bailey, en barrio El Carmen de Cartago.

En el carro viajaban dos mujeres de apellido Ramírez y Osorio, así como dos hombres de apellido Solarte y Castilblanco. Todos portaban documentos de refugiados.

Un quinto extranjero, de apellido Cáceres, andaba su pasaporte.

El Juzgado Penal de Cartago dispuso dejarlos a las órdenes de Migración y Extranjería.

El jerarca de esa dependencia, Mario Zamora, indicó que la deportación no será una tarea fácil.

Sistema vulnerable. El jerarca de Migración ordenó la apertura de una investigación para determinar cómo obtuvieron los extranjeros ese beneficio.

“El refugio es una protección para todos aquellos que temen por su vida, dadas sus actividades políticas o comunitarias.

“Algunas personas se han aprovechado aquí del sistema, que ha resultado incapaz de detectar a algunos que no se lo merecían”, comentó Zamora.

Migración revisará los expedientes de los sujetos detenidos. Si se detecta alguna anomalía, se les eliminará el estatus de refugiados para proceder a deportarlos.

Los extranjeros, mientras tanto, permanecerán en el Centro de Aseguramiento para Indocumentados, en Hatillo, San José.


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